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Baby: Beikost

Frische Kuhmilch sollte Sie ihrem Kind im 1. Lebensjahr nicht geben. Denn die darin befindlichen Bakterien können dem kleinen Körper mehr Schaden. Zudem sollten die Milch immer pasteurisiert oder hocherhitzt sein. Sie sollten sich bewusst sein, dass Milch sehr eiweißhaltig ist. Bei zu viel Milch bzw. Einweißzufuhr im Kindesalter kann die Gefahr später Übergewicht zu bekommen, erhöht sein.

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Baby: Gesundheit

Viele Babys leiden in den ersten Wochen an den sogenannten 3 Monats-Koliken. Diese können ab der 2. Lebenswoche auftreten und dauern meist bis zum 3. oder 4. Lebensmonat an. Es gibt aber auch Fälle die deutlich länger andauern. Warum Babys diese Koliken bekommen, konnte bis heute nicht genau geklärt werden. Unter diesen Koliken versteht man andauerndes Weines des gesunden Babys. Die Eltern wissen nicht, was ihr Kind hat oder wie sie ihm helfen sollen. Grundsätzlich erkennen Sie Koliken daran, dass ihr Kind regelmäßige Weinanfälle hat (vor allem am späten Nachmittag) und dann untröstlich ist. Es zieht dann meist die Beine an und drückt beim Weinen den Rücken durch. Auch Blähungen gehören zu den Symptomen. Diese Phasen sind sehr anstrengend für Sie, allerdings nicht gefährlich fürs Kind. Sie sollten versuchen auf ihr Kind einzugehen. Versuchen Sie herauszufinden was genau die Koliken auslöst. Zum Beispiel: Haben Sie zum Beispiel was falschen gegegessen. (Stillmütter) Verträgt mein Kind die Milchnahrung nicht? Verschiedene Maßnahmen können helfen: - Versuchen Sie bestimmte Nahrungsmittel wegzulassen. - Wechseln Sie die Milchnahrung. - Pucken Sie ihr Kind und tragen Sie es dicht am Körper. - Sorgen Sie für Ruhe und verdunkeln Sie den Raum. - Lassen Sie ihr Kind nach jeder Mahlzeit ein Bäuerchen machen. - Rauchen Sie nicht in der Umgebung des Kindes. Hier hilft nur Augen zu und durch. Denken Sie immer daran, es hört irgendwann wieder auf. Wechseln Sie sich mit ihrem Partner ab und sorgen Sie für Ruhepausen. Denn je verkrampfter Sie werden, desto schwieriger wird es das Baby zu beruhigen.

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Baby: Sicherheit

Gerade im Garten, wo die Kinder schön toben und spielen können, sollten Sie die verschiedenen Gefahrenstellen kennen und versuchen Sie zu beseitigen. 1. Pflanzen - Pflanzen Sie keine giftigen Pflanzen. - Falls Sie schon giftige Pflanzen im Garten haben, entfernen Sie diese. - Lassen Sie kein Düngemittel oder ähnliches in Kinderreichweite stehen. 2. Pool/Gartenteich - In vielen Gärten befinden sich Pools oder Teiche. Ein kleines Kind kann selbst in einer kleinen Pfütze ertrinken. - Sichern Sie den Teich mit einer Absperrung - Beseitigen Sie Sie Kanten und Stufen, wo ihr Kind eventuell stolpern kann. - Verstauen Sie die Poolchemikalien kindersicher. 3. Regentonne/Kompost - Versehen Sie ihr Regentonne und ihren Kompostbehälter mit einem Deckel. 4. Kinderspielzeug - Jedes Kind hat natürlich gern einen eigenen Spielbereich im Garten. - Bei Spieltürmen und Schaukeln achten Sie auf den Untergrund. Dieser sollte weich sein (Sand, Rasen), damit bei Stürzen nicht allzu viel passiert. - Lagern Sie das Kinderspielzeug nie mit ihrem Werkzeug zusammen. 5. Garten mit Zugang zur Strasse - Versuchen Sie von allen Seiten den Gartenbereich verschlossen zu halten. - Sollte dies nicht gegeben sein, lassen Sie ihr Kind nicht unbeaufsichtigt. - Die Streben des Gartenzauns sollten nicht zu weit auseinander stehen. - Erklären Sie im den Umgang mit fremden Personen - Gartengeräte sollten separat in einem Schrank verstaut werden.

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Baby: Beikost

Ihr Baby wird größer und schaut ihnen interessiert beim Essen zu. Für ihr Kind wird es ab dem 6. Lebensmonat (möglich aber auch schon nach dem 4. Lebensmonat) langsam Zeit mit der Breinahrung zu beginnen. Schon seit vielen Jahren raten Kinderärzte und Hebammen mit Karottenbrei zu beginnen. Das heisst Sie beginnen die Stillmahlzeit mittags zu ersetzen. Karotten haben viele Vorteile: - gut verträglich - auch für allergiegefährdete Kinder geeignet - mild und süßlich, ähnlich süß wie die Muttermilch - enthält einfache Traubenzucker - wenig Kalorien - viele Mineral- und Ballaststoffe Tipp: Karotte dickt den Stuhl ein. Geben Sie ihrem Kind viel zu trinken. Schauen Sie sich nach anderen Karottensorten um. (weiße, gelbe und violette).

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Baby: Gesundheit

Es gibt auch in der heutigen Zeit viele gefährliche Krankheiten weltweit. Doch dank verschiedener Impfungen sind diese stark zurückgegangen. Doch immer wieder treten Epidemien auf, die es eigentlich nicht geben müsste, wenn Kinder geimpft werden. Denn um die Krankheiten auszurotten, müssen sich die Menschen impfen lassen und ihren Impfstatus überprüfen und auffrischen lassen. Dem Robert-Koch-Institut unterliegt die ständige Impfkommission, die 12 Impfungen empfiehlt, die für Kinder wichtig sind. Grundsätzlich entscheiden die Eltern wann und wie ihr Kind geimpft wird. Eine gründliche Aufklärung erfolgt hierzu meist vom Kinderarzt. Aber auch im Internet finden sich hierzu Informationen. Doch Vorsicht einige diese Informationen sind falsch oder unvollständig. Zudem versuchen Impfgegner Eltern mit Nebenwirkungen der Impfungen zu verunsichern. Besprechen Sie Ihre Fragen und Probleme genau mit ihrem Arzt. Dieser kann Ihnen am besten helfen und Vorurteile abbauen. Fakt ist: Impfungen retten Leben! 12 Impfungen sind von der ständigen Impfkommission empfohlen. Hierzu finden Sie im ihrem kleinen gelben Heft eine Übersicht wann welche Impfung zu erfolgen hat.

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Baby: Stillen

Muttermilch ist im ersten Lebensjahr für ihr Kind die beste Ernährung. Doch während dieser Zeit können verschiedene Probleme auftreten. Milchstau Das Brustgewebe ist stark durchblutet und die Brüste sind sehr prall und können auch leider schmerzen. Die Milch kann nicht mehr richtig fließen. Häufig erleiden gestresste Mütter einen Milchstau. - Wärmen Sie ihre Brust vor dem Stillen mit einem Waschlappen an. - Nach dem Stillen helfen kühle Wickel. Zum Beispiel mit Quark, das beugt zusätzlich Entzündungen vor. (Sie können auch einfach aus dem Kühlfach Erbsen oder ähnliches auf die Brust legen. Aber bitte nur mit einem Baumwolltuch umwickelt) - WICHTIG - Legen Sie ihr Kind häufig an. Sollten die Probleme länger andauern, sowie Fieber und Unwohlsein dazukommen, suchen Sie bitte ihre Hebamme oder Ihren Facharzt auf. Es könnte sich um eine Brustentzündung handeln, die mit Antibiotika behandelt werden muss. Brustentzündung Die Symptome sind ähnlich wie bei einem Milchstau. (schmerzende, gerötete Brust; harte Stellen an der Brust) hinzu kommen Fieber und Gliederschmerzen. Man fühlt sich als ob man eine Grippe hat. Bei einer Brustentzündung sollten Sie ihren Facharzt zu rate ziehen, denn mit großer Wahrscheinlichkeit muss Sie mit Medikamenten behandelt werden. Zusätzlich sollten Sie folgende Dinge beachten: - Gönnen Sie sich Ruhe. Legen Sie sich mit ihrem Kind ins Bett und stehen Sie nur für das Nötigste auf. - Stillen Sie weiter. Legen Sie ihr Kind häufiger an. - Kühlen Sie nach dem Stillen die betroffene Brust mit Quarkwickeln oder Kohlwickeln. - Nehmen Sie das verschriebene Medikament bis zum Schluss und hören Sie nicht auf. wunde Brustwarzen Wunde und schmerzende Brustwarzen führen bei vielen Frauen zu Frust und sie verlieren die Lust am Stillen. Doch es gibt einige Punkte, die Sie beachten können, um Schmerzen zu verhindern und zu lindern. - Richtiges Anlegen beugt wunden Brustwarzen vor. Lesen Sie dazu unsere Punkt "Richtig Stillen" - Versuchen Sie nicht nur eine Stillposition. Lassen Sie sich von ihrer Hebamme beraten, welche Stillpositionen es gibt. - Lassen Sie ihr Kind öfter an die Brust. So ist es nicht ganz so hungrig und zieht nicht wie verrückt an den Warzen. - Beginnen Sie mit der Brust, die nicht schmerzt. So sind Sie entspannter. - Reiben Sie ihre Brustwarzen mit etwas Muttermilch ein. An der Luft trocknen lassen. - Wunde Brustwarzen mögen keine Nässe. Wechseln Sie so oft wie möglich die Stilleinlagen oder laufen Sie auch mal “oben ohne“. - Wenn die oben genannten Punkte nicht helfen, wenden Sie sich an ihre Hebamme. Vermutlich wird Sie ihnen einen Salbe geben.

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Baby: Babypflege

Sobald das Wetter schlechter wird und die Temperaturen sinken, machen sich viele Eltern Gedanken über die Kleidung ihres Kindes. Ist es warm genug anzogen? Friert es auch nicht? Oder auch in die andere Richtung, dass das Kind eventuell zu warm angezogen ist und dann extrem schwitzt. Eine Richtlinie kann sein, wie sie angezogen sind. Achten Sie auf ihre Kleidung und für Kind brauchen Sie nur eine Kleiderlage mehr rechnen. Also der Zwiebellock wird bevorzugt. So können Sie zum Beispiel bei einem Einkauf schnell eine Lage ausziehen. Sie sollten beim Kauf der Kleidung auf das Material achten. Schneeanzüge und Anoraks sollten als Aussenschicht immer wasserabweisend sein. Wenn Sie mit dem Buggy oder im Auto unterwegs sind, ist eine Decke aus Fleece oder Baumwolle gut. Diese hält schön warm und Sie können diese auch leicht wegnehmen, wenn Sie die Umgebung wechseln zum Beispiel in einen Laden gehen. Bei größeren Kindern ist es auch hilfreich Wechselkleidung dabei zu haben. Wie gern spielen sie im Schnee und sind dann pitschnass. Wer will ihnen das verbieten. Tipp: Achten Sie bei Temperaturen unter 0°C auf den Schutz der Haut. Ab -13°C, sollten Sie mit ihrem Baby nicht mehr rausgehen. Auch dichten Nebel ist zu meiden, da dieser in den Kinderwagen zieht in den Wagen und das Baby kann auskühlen.

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Baby: Babypflege

Einige Babys lieben das Baden, andere verabscheuen das kalte Nass und schreien sich die Seele aus dem Leib. Sie allein entscheiden wie oft Sie ihr Baby baden. Für Babys, die gerne baden kann das abendliche Baden zu einem entspannenden Ritual vor dem Zubettbringen werden. Sie müssen aber ihr Kind nicht täglich baden. Gerade bei Neugeborenen reicht ein, maximal zwei Bäder in der Woche vollkommen aus. Da Sie das Gesicht und die Hände täglich reinigen. Zudem wird der Po bei jedem Windelwechsel gereinigt.

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Baby: Stillen

Damit das Stillen für Sie und ihr Kind ein schönes Erlebnis wird, sollten Sie einige Dinge beachten. Grundsätzlich sollten Sie Geduld haben, denn ihr Baby und Sie müssen sich erstmal daran gewöhnen. Lassen Sie sich von einer Stillberaterin beraten. (Meist gibt es im Krankenhaus eine speziell ausgebildete Schwester) Gönnen Sie sich Ruhe, denn ihr Kind merkt schnell, ob Sie nervös oder gestresst sind. Richtiges Anlegen: - Das Baby sollte ihnen komplett zugewand sein. - Das Baby sollte eng an Sie geschmiegt sein. - Der Mund des Babys sollte die Brustwarze komplett umschließen. - Helfen Sie ihrem Baby vorsichtig "anzudocken". Sie können dabei ihre Brust mit der freien Hand umfassen und an den Mund ihres Kindes führen. Tipp: Wenn ihr Kind satt ist oder eingeschlafen ist, aber ihre Brust nicht loslassen möchten. Schieben Sie ihren kleinen Finger vorsichtig zwischen Brust und Mundwinkel.

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Baby: Babypflege

Nicht jedes Kind mag Wasser, da kann das Baden schon mal zur Geduldsprobe werden. Versuchen Sie es doch mal mit Abwechslung. Geben Sie etwas Lebensmittelfarbe ins Wasser, so dass es bunt wird. Auch ein wasserfestes Spielzeug hilft zur Ablenkung. Zeigen Sie ihrem Kind, dass Baden Spass macht.

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Baby: Stillen

Muttermilch ist die beste Möglichkeit ihr Kind mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen. Die Muttermilch passt sich den Entwicklungsstufen ihres Kindes an. - Kurz nach der Geburt und ein paar Tage später produziert die Brust die sogenannte Vormilch. Diese Vormilch ist sehr eiweiß- und vitaminreich. Zudem enthält sie Abwehrstoffe der Mutter, die mit ihr an das Baby übertragen werden und so sein Immunsystem anregen. Diese Vormilch ist sehr leicht verdaulich, damit sich die Verdauung einstellen kann. Die Vormilch ist zu diesem Zeitpunkt noch gelblich und cremig. Nach ca. 4. Tagen ändert sich die Milch. Die Brust produziert auch mehr Milch, um das Baby zu versorgen. Sie wird als Übergangsmilch bezeichnet. 2 Wochen nach der Geburt stellt sich die Milch noch mal um und wird dann zur richtigen Muttermilch. Sie enthält viele wichtige Nährstoffe und LCP-Fettsäuren, die für die Entwicklung von Gehirn und das Nervensystem zuständig sind. Muttermilch passt sich an. Sie enthält genau das, was ihr Kind in bestimmten Phasen braucht. Muttermilch schmeckt auch nicht immer gleich. Die Zusammensetzung hängt mit der Ernährung der Mutter zusammen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist deswegen unerlässlich.

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Baby: Sicherheit

Wenn man an Gefahren auf dem Balkon denkt, denkt man meist nur daran, dass das Kind nicht über die Brüstung fällt. Doch es gibt noch mehr Gefahren. Grundsätzlich sollten Sie ihr Kind nie allein auf dem Balkon lassen, sondern nur unter Aufsicht. Falls Sie mal rein gehen, sollten Sie ihr Kind immer mit nehmen. 1. Das Geländer - Prüfen Sie, das Geländer locker ist. Falls es locker ist, befestigen Sie es oder lassen Sie es fachmännisch reparieren. - Sollte ihr Geländer Querstreben haben, könnte ihr Kind daran hochklettern. Sie können einfach Platten anbringen. - Bei Längsstreben sollten Sie auf den Abstand zwischen den Stäben achten. Bei zu großen Abständen könnte das Kind hindurchschlüpfen oder es könnte mit dem Kopf stecken bleiben. - Spitze und scharfe Kanten am Geländer sind nicht nur für ihr Kind gefährlich. Entfernen Sie diese. 2. Blumenkästen - Gerade wenn ihr Kind laufen lernt und sich an allen Dingen versucht hochzuziehen, ist der Blumenkasten eine Gefahrenquelle. Wenn er nicht richtig befestigt ist, könnte ihr Kind ihn herunterreißen. - Achten Sie darauf welche Pflanzen sie im Blumenkasten haben. Keine giftigen pflanzen. - Achtung bei Düngemitteln 3. Möbel - Achten Sie darauf, dass die Möbel zu nah am Geländer stehen. - Meist sind Balkonmöbel zum Klappen. Passen Sie auf, dass sich ihr Kind nicht klemmt. 4. Boden - Bei glatten Böden ist die Gefahr bei Nässe auszurutschen sehr hoch. - Ausgelegte Teppiche und Matten können zu Stolperfallen werden. 5. Allgemein - Sichern Sie Steckdosen. - Keine Kerzen - Vorsicht bei Grill Und Co.

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Baby: Gesundheit

Windeldermatitis kommt bei Babys sehr oft vor. Erkennen können Sie diese daran, dass der Windelbereich rot und entzündet aussieht. Zudem können die Stellen nässen und sind erhaben. Das Kind möchte nicht gewindelt werden und weint bei jedem Windelwechsel. Der Grund für Windeldermatitis ist meist die Nässe in dem Bereich, aber auch Durchfall kann eine Dermatitis begünstigen. Da die Haut des Babys noch sehr dünn ist, fehlt der eigene Schutz. Meist beginnt eine Dermatitis mit kleineren Stellen, die sich schnell vergrößern. Erste Maßnahmen sind, dass Sie die Windel regelmäßig wechseln, um Staunässe zu vermeiden. Auch sollten Sie den Bereich mit sanften Pflegemitteln reinigen und Cremes mit Konservierungsstoffen verwenden. (Denn ohne können sich schon ab der ersten Anwendung Bakterien vermehren.) Auch sollten Sie ihr Kind so oft es geht windelfrei lassen. Legen Sie einfach ein wasserdichte Unterlage unter. Ausserdem sollten Sie die Windelmarke wechseln, denn es kann sein, dass ihr Kind diese Windel nicht verträgt. Sie können auch mit Schwarztee getränkte Tücher in die Windel legen oder den Po damit abtupfen. Sollte nach 3-4 Tagen keine Besserung eintreten, suchen Sie einen Kinderarzt auf. Im Gegensatz zur Windeldermatitis wird der Windelsoor von Hefepilzen verursacht. Zu den roten Stellen kommen Hautrissen und Bläschenbildung. Es können auch weißliche Beläge und ein saurer Geruch hinzukommen. Windelsoor sollte so schnell wie möglich behandelt werden, denn er kann sich über Bauch und Rücken ausbreiten. Dazu sollten Sie unbedingt ihren Kinderarzt aufsuchen. Dieser wird ihnen dann eine spezielle Salbe verordnen.

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Baby: Schlaf

Familienbett - eine Entscheidung der gesamten Familie Es gibt viele Befürworter, aber auch ebenso viele Gegner des Familienbettes. Entscheiden können aber nur Sie, welche Methode für Sie und ihr Baby am besten ist. Befürworter des Familienbettes sprechen immer wieder davon wie Nah Sie ihrem Kind sind und das Sie viel ruhiger schlafen. Gegner weisen meist darauf hin, dass man sich im Schlaf auf das Baby rollen kann und es somit erstickt. Es gibt trotzdem Möglichkeiten dem Kind einen einen Bereich zu schaffen. Ein abgetrennter Bereich an der Seite des Bettes. Es gibt verschiedenen kleine Bettchen, die sich an das Gestell der Eltern schrauben lassen. Oder einfach das normale Gitterbett mit Schrauben am elterlichen Bett befestigen. So schaffen Sie ihrem Kind einen eigenen Platz und es ist trotzdem in ihrer Nähe. Vorteile: - Babys schlafen ruhiger und wachen seltener auf - Stillen wird einfacher - Eltern können besser und schneller reagieren - Nähe zum Kind Nachteile: - es ist eine Umstellung für die Eltern - Überhitzungsgefahr - bei Frühchen und kleinen Babys besteht ein höheres Risiko für den plötzlichen Kindstot - eventuelle Probleme, wenn ihr Kind mal von jemand anderen ins Bett gebracht wird - eventuelle Probleme, wenn ihr Kind später ins eigene Bett soll ACHTUNG: Sollten Sie Raucher sein oder Alkohol getrunken haben, verzichten Sie auf das Familienbett.

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Baby: Gesundheit

Es kann trotz aller Vorsichtsmaßnahmen vorkommen, dass Kinder an Sachen gelangen an die sie nicht kommen sollten. Zum Beispiel an den Weichspüler, der auf der Waschmaschine steht. Achten Sie auf ihr Kind. Klagt das Kind über Sehstörungen oder kommt ein Hautausschlag dazu, sollte man an eine Vergiftung denken. Rufen Sie dann am besten gleich die Giftnotrufzentrale an. Telefon 0551/19240 Auch Schläfrigkeit und Spuren am Mund sind ebenfalls Alarmzeichen. Auf keinen Fall sollte man das Kind erbrechen lassen. Rufen Sie umgehend den Notarzt und schildern Sie kurz die Lage. Geben Sie dabei Alter, Gewicht und Adresse des Kindes an.

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