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Kleinkind:

Man sollte das Kind, von Anfang an, an den Geschmack der verschiedenen Gemüsesorten gewöhnen. Auf dem Teller können Sie die verschiedenen Sorten appetitlich anrichten, z.B. nach Farbe sortieren, Tomate mit roter Bete, Karotte mit Kürbis usw. (kleine Figuren daraus basteln). Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Sie können auch kleine, panierte Gemüseplätzchen in der Pfanne braten, oder einen Gemüsekuchen zubereiten. Um sein Interesse zu wecken, kann das Kind bei der Zubereitung helfen.

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Kleinkind: Erziehung

Natürlich wird sich ihr Kind nicht an alle aufgestellten Regeln halten. Es wird versuchen seine Grenzen zu testen, um zu sehen wie weit es sie ausreizen kann. Überlegen Sie sich vorher, welche Regeln ihnen am wichtigsten sind und was ist, wenn es sich nicht daran hält. Sie sollten versuchen die Strafe der Schwere des Fehlers anzupassen. Es ist nicht sinnvoll dem Kind eine Woche Zeichentrickfilmverbot zu erteilen, wenn es nur eine Kleinigkeit gemacht hat. Finden Sie eine Sanktion, die ins Schwarze trifft ohne dem Kind zuviel abzuverlangen. Auch sollten Sie konsequent bleiben, auch wenn ihr Unmut bereits verflogen ist, sollte das Verbot aufrecht erhalten werden. Sprechen Sie zudem mit ihrem Kind darüber, was es falsch gemacht hat und was ihnen nicht gefallen hat.

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Kleinkind:

Um eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen bei Kindern sicherzustellen, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse achten. Zwingen Sie ihr Kind aber zu nichts. Sonst verbindet ihr Kind Obst immer mit Zwang. Lassen Sie ihr Kind von allem probieren. Es wird sicherlich etwas finden, was es mag. Für Kinder ist Vitamin D bei der Entwicklung sehr wichtig. Dieses wird vom Körper nur bei ausreichend Sonnenlicht gebildet. Deshalb wird Säuglingen im ersten Lebensjahr eine Vitamin D -Tablette bzw. -öl verordnet. Ältere Kinder sollten so oft wie möglich an die frische Luft. Achten Sie darauf, dass ihr Kind bei großer Sonneneinstrahlung gut geschützt ist.

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Kleinkind: Erziehung

Ist Ihr Kind hyperaktiv, anstrengend und erschöpft Sie?
Ein entspannendes Bad am Abend (erst ab 4 Jahren) kann hilfreich sein. Geben Sie dazu 3 Tropfen ätherisches Lavendelöl, in eine Handvoll Badesalz. Eine andere Möglichkeit, besteht darin, ätherisches Zitronengrasöl, vor dem Zubettgehen im Raum zu verbreiten (nicht länger als 10 Minuten). Dieses ätherische Öl ist einerseits beruhigend, andererseits vertreibt es im Sommer die Stechmücken.

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Kleinkind: Erziehung

Ein Kind steckt voller Überraschungen. Man kann es mit einer Kleinigkeit glücklich machen. Sei es beim Spaziergang, zu Hause, im Wartezimmer. Halten Sie immer ein kleines Spielzeug bereit. (Seifenblasen, Luftballons, kleine Fingerpuppen)...Das nimmt nicht viel Platz in Anspruch und sobald das Kind anfängt sich zu langweilen, holen Sie eines dieser Spielsachen hervor und die Kinderaugen werden glänzen. Es ist ganz einfach Kinder glücklich zu machen.

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Kleinkind: Schlafen

Ab dem 2. Lebensjahr beginnen Kinder mit verschiedenen Ängsten. Dazu gehört auch die Angst vor der Dunkelheit und verschiedenen Kreaturen, die sich unter dem Bett befinden. Dies ist wieder ein wichtiger Entwicklungsschritt, den ihr Kind in der Regel allein bewältigen kann. Doch sie können ihr Kind dabei unterstützen. - Unterstützen sie ihr Kind - lachen sie ihr Kind nicht aus, sondern nehmen sie seine Ängste ernst - lassen sie eventuell ein kleines Nachtlicht an, damit es sich orientieren kann, falls es nachts aufwacht - lassen sie die Kinderzimmertür einen kleine Spalt offen, so weiß ihr Kind, dass sie schnell da sein können - ein Kuscheltier, es zeigt ihrem Kind, dass es nicht allein ist - werden Sie zum Monsterjäger

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Kleinkind:

Viele Familien fahren im Sommer in den Urlaub. Die meisten von Ihnen mit dem Auto. In dieser Zeit kommt es zu vielen Staus und gerade mit kleineren Kindern ist das nicht immer leicht. - Hitzeschutz Wer eine Klimaanlage im Auto hat, kann sich glücklich schätzen. Aber achten Sie darauf diese nicht ganz zu kühl einzustellen. Bringen Sie zudem Sonnenblenden an die hinteren Scheiben an. So sind ihre Kinder vor der UV-Strahlung geschützt. - Verpflegung Auch die richtige Verpflegung sorgt für entspanntes Reisen. Gerade wenn kein Parkplatz in Sicht ist, bekommen Kinder Hunger. Am besten sind Obst und Rohkost und leckere Sandwiches. Vergessen Sie die Getränke nicht. - Notfalltasche Eine Notfalltasche sollte alles beinhalten, was man für kleine und große Katastrophen braucht. Bewahren Sie die Tasche vorne im Auto auf und nicht im Kofferraum. Zum Beispiel: - Tüten und nassen Lappen bei Reiseübelkeit oder für die volle Windel - neue Windel - Mittel gegen Insektenstiche - Spielzeug Kuscheltiere, Kissen und das Lieblingsspielzeug dürfen nicht fehlen. - Unterhaltung Ein guter Mix der verschiedenen Medien ist von Vorteil. Musik und Hörbücher im Wechsel mit einem kindgerechten Film verkürzen die Reisezeit für ihre Kinder. Zwischendurch ein paar Spiele sind ideal. - Planung Niemand kann einen Stau vorhersehen. Legen Sie sich eine Route im Vorfeld fest. Planen Sie zusätzlich eine Alternativroute.

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Kleinkind: Alltag

Was zieht Ihr Kind am nächsten Tag an? Vermeiden Sie Panik am Morgen, indem Sie die Bekleidung Ihres Kindes bereits am Vorabend vorbereiten.
Das dauert keine fünf Minuten und erspart viel Ärger am anderen Tag.

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Kleinkind: Erziehung

Auch hier gilt, seien Sie ein gutes Vorbild. Putzen Sie am besten zusammen mit ihrem Kind die Zähne. Das Kind sollte eine weiche, an seinen Mund angepasste Zahnbürste verwenden. Zeigen Sie ihm, wie es seine Zähne richtig putzt, also vom Zahnfleisch zur Zahnfläche, kreisend, mit leichtem Druck. Die Putzzeit sollte mindestens zwei Minuten betragen und es sollte nach jeder Mahlzeit geputzt werden. Bei kleineren Kindern sollten Sie am besten nochmals nachputzen.

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Kleinkind: Alltag

Der erste große Schritt in die Selbstständigkeit ist der Besuch einer Krippe oder Kita. Meist fällt es den Eltern schwerer ihr Kind los zu lassen als dem Kind selbst. Je jünger die Kinder sind, desto schwerer fällt es Eltern ihr Kind abzugeben. Je nach Bundesland gibt es verschiedene Modelle die Eingewöhnung zu gestalten. Sie sollten die Eingewöhnung ihrem Kind anpassen. Viele Kinder sind neugierig und wollen sofort alles Neue erkunden. Andere sind eher schüchtern und ängstlich. Sie brauchen meist einen bekannten Bezugspunkt. Zudem ist die Einstellung der Eltern sehr wichtig. Auch wenn die Mutter nur unbewusst Probleme damit hat ihr Kind wegzugeben, ihr Kind wird es merken. Tipps: - wenn es die Möglichkeit gibt, schauen Sie sich mehrere Einrichtungen an - vereinbaren Sie einen Schnuppertag mit Kind - ihr Kind braucht ein Sicherheitsgefühl, Bezugspunkt, das kann Mama oder Papa, aber auch das Lieblingskuscheltier sein - langsamer Einstieg - beginnen sie mit kurzen Anwesenheitszeiten bei bestimmten Ritualen wie Frühstück - nach und nach verlängern sie die Zeiten, die ihr Kind in der Gruppe bleibt In vielen Einrichtungen wird bevorzugt, dass ein Elternteil am Anfang mit anwesend ist. Doch das kann auch nach hinten los gehen. Ihr Kind kann denken, dass sie immer mit da bleiben. Besser ist es den Raum von Anfang an zu verlassen und in einem anderen Raum zu warten. Falls es Probleme gibt, sind sie in der Nähe. Bei längeren Spielphasen können Sie auch nach Hause gehen. Im Notfall sollten Sie dann telefonisch erreichbar sein. Wie auch immer Sie sich entscheiden, entscheiden Sie für ihr Kind. Sie kennen ihr Kind am besten.

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Kleinkind: Alltag

Die Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern ist sehr wichtig. Jede kleine Familie kann sich glücklich schätzen, wenn Oma und Opa in der Nähe wohnen und sich gern um ihre Enkelkinder kümmern. Im Gegensatz zu früher ist die Beziehung zu Großeltern heute meist intensiver. Viele Elternteile möchten ihren Beruf nach der Elternzeit wieder aufnehmen und sind dann neben Kita und Krippe auf weitere Betreungspersonen angewiesen. In den besten Fällen sind das dann Oma und Opa. Beide Parteien sollten dabei ein gutes Maß an Respekt füreinander haben und sich an einige Grundregeln halten. Grundregeln für Oma & Opa - nicht aufdrängeln, aber Hilfe anbieten - nicht einmischen - Erziehungsmethoden der Eltern respektieren und versuchen umzusetzen - bei Problemen ruhig miteinander reden Grundregeln für Eltern: - Großeltern nicht als Selbstverständlichkeit ansehen, auch sie brauchen mal Ruhe - Vertrauen Sie Ihnen - Großeltern Spielraum geben - Großeltern dürfen auch mal verwöhnen - bei Problemen ruhig miteinander reden Für Kinder sind die Großeltern sehr wichtig, weil sie viele Dinge anders sehen und anders angehen. Da sie nicht mehr die volle Verantwortung für ihre Enkelkinder tragen sind sie viel gelassener und ruhiger. Sie nehmen sich mehr Zeit für ihre Enkel, wenn diese da sind, weil die meisten Arbeiten schon erledigt wurden. Durch die weiteren Bezugspersonen lernen Kinder, dass sie auch anderen vertrauen können. Im Gegensatz dazu sind Enkel auch für die Großeltern sehr wichtig, denn die Enkel fordern natürlich und so bleiben Oma und Opa länger jung. Zudem finden viele es toll auch im Alter noch gebraucht zu werden, aber nicht mehr ganz so viel Verantwortung zu tragen. Aber vergessen Sie nicht: Großeltern müssen sich nicht kümmern, sondern wollen sich kümmern. Es gibt natürlich auch Großeltern, die im Rentenalter ihre Freiheit genießen wollen. Sie haben ja lange genug die Verantwortung für ihre Kinder getragen. Auch das müssen Sie respektieren!

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Kleinkind: Erziehung

Wenn Kindern miteinander spielen bleibt es nicht aus, dass sie sich mal streiten. Grundsätzlich sollten Sie sich bei kleineren Streitigkeiten zwischen Kindern raushalten und sie selbst einen Kompromiss finden lassen. Denn Streiten ist wichtig. Nur so lernen Kinder Grenzen und den anderen zu respektieren. Sie als Erwachsener sollten erst dann eingreifen, wenn sie sich gegenseitig beschimpfen oder handgreiflich gegeneinander werden. Hören Sie sich an, was die Streithähne zu sagen haben, ergreifen Sie nicht Partei. Sollte eine Strafe erforderlich sein, müssen alle Beteiligten davon betroffen sein. Erklären Sie ihrem Kind, dass Streiten zum Leben dazugehört, man aber gewisse Regeln einhalten muss. 1. Den anderen nicht verbal oder körperlich verletzen. 2. Nicht mit Gegenständen werfen. 3. Größere Kinder sollten niemals auf kleine Kinder losgehen. 4. Nie mehrere Kinder auf ein Kind. 5. Am Ende sollte sich alle Parteien einigen.

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Kleinkind:

Es gibt viele Möglichkeiten Brot zu verwerten. Ist das Brot erst hart geworden, kann das Kind es zu Semmelbrösel rappen. Man kann auch leckere Gerichte davon zubereiten oder aber es Enten und Pferden verfüttern. Das macht dem Kind Spaß und es lernt, dass Nahrung nicht weggeworfen wird.

Das sind ein paar Ideen, wie man Brot weiterverwenden kann. Sie haben sicher noch andere.

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Kleinkind: Gesundheit

Das Kind sollte die Hand möglichst ruhig halten. Zuerst die betroffene Stelle desinfizieren und dann mit einer in Mandelöl getränkten Kompresse abdecken.

Die Haut mit einem Eiswürfel betäuben, den Splitter mit einer desinfizierten Nadel entfernen und erneut ein Desinfektionsmittel auftragen.

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