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Wander-Ausrüstung - Alles was man braucht für den Wandertag

Wandern ist nach wie vor eine der beliebtesten Outdoor-Activities (Aktivitäten, die man draußen in der Natur durchführen kann) der Deutschen. Die frische Luft, die Landschaft, die man in langsamer aber intensiver Art erlebt und beobachten kann und der Einklang mit der Natur. Wandern kann man recht einfach machen und dennoch ist es sogar eine sportliche Aktivität, bei der man als moderner Mensch sogar seine Kalorien verbrennen kann. Und das, ohne gleich komplett ins Schwitzen zu geraten. Auch bei der Kleidung braucht es nicht sofort die perfekte, atmungsaktive und speziell auf die Sportart ausgerichtete Ausstattung. Zur Not kann man auch mal in festen Turnschuhen losgehen und schauen, was einem die Wanderwelt so bietet.

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Wer wandern gehen will, sollte immer daran denken, dass gerade in Mutter Natur nicht überall Kioske stehen, wo man mal schnell was zu trinken kaufen kann. Und wer weit wandert, wird Durst kriegen und damit sich glücklich schätzen, wenn man etwas Wasser, Tee oder vielleicht auch eine Saftschorle dabei hat. Dabei sollte man aufpassen, dass man nicht zuviel Kohlensäure im Getränk hat, denn Flaschen, die stets geschüttelt werden - und das lässt sich bei einem Fu?marsch einfach nicht vermeiden -, tendieren dazu, dass sich die Kohlensäure aus der Flüssigkeit löst und einen Überdruck in der Flasche entstehen lässt. Also wird entweder die Flasche irgendwann platzen oder aber sie wird lecken, weil die Dichtungen der Deckel meist doch nicht perfekt bei Druck abdichten.

Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Flaschentypen für unterschiedliche Anwendungsanforderungen. Da gibt es einfach Wasser- bzw. Trinkflaschen, die einfach nur ein wenig Flüssigkeit mitführen lassen sollen. Und dann gibt es natürlich auch die Isolierbecher bzw. -flaschen, die dann mittels Vacuum-Doppelwand dafür sorgen, dass das innere entweder länger hei?t - bei warmen Tee im Winter - oder länger kalt - bei hei?en Temperaturen im Sommer - bleibt.

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Irgendwann beim Wandern kommt der Moment, bei dem man doch einmal inne halten will und etwas essen möchte. Da ist ein Picknick immer genau das Richtige. Im Vorfeld kann man bereits kleine Klöppse grillen oder braten, ein paar Butterbrote schmieren, ein schönes Stück Käse von einem gro?en Laib abschneiden, etwas Kuchen oder auch einen vorbereiteten - also angemachten - Salat in eine Kühltasche packen und und alles zusammen auf die Wanderung mitnehmen.

Besonders beliebt sind in der letzten Zeit die für gerade auch Wanderungen ideal geeigneten Picknick-Rucksäcke. Diese bieten im Prinzip alles, was man für ein ordentliches Picknick benötigt, das alles aber nicht in einem unhandlichen Weidenkorb. Letzterer sieht zwar toll und eben auch klassisch aus, ist aber zum umhertragen meist ungeeignet, insbesondere, wenn es längere Strecken sein sollen. Der Rucksack kann - wie jeder Rucksack - bequem auf dem Rücken getragen werden. Einfach aufschnallen und immer alles dabei haben. Ein gro?es Fach bietet dabei die Möglichkeit als Kühlbox herzuhalten. Mittels vorher zuhause im Gefrierschrank durchgefrorenen Kühlakkus kann man so die Speisen in diesem Kühlabteil des Rucksacks besser kühlen. Für eine Flasche z.B. eines schönen Weins kann man meist eine Art anbindbaren Weinkühler nutzen, der die Flasche außen am Rucksack sicher und ebenfalls mit leichter Isolierung gut gekühlt festschnallt.


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Auch wenn das Wetter vielleicht nicht unbedingt auf Sonne verhei?en lässt, sollte man dennoch immer eine Sonnenbrille dabei haben. Denn: Diese ist klein, leicht und passt i.d.R. überall hinein. Warum also nicht mitnehmen? Wenn nun doch irgendwo unterwegs die Sonne zwischen den Wolken hervorlugt, freut man sich, wenn man innehalten kann, die Brille aufsetzt und den weiteren Tag genie?t.

Und wenn die Sonne eh scheinen soll? Na dann muss man sie auf jeden Fall mitnehmen. Eine Wanderung kann lange dauern und damit ist es immer wichtig, alles zum Schutze der Augen dabeizuhaben. Wenn man bei starker Sonnenstrahlung ständig die Augen zusammenkneifen muss, wird man nach der Tour sicherlich zusätzlich noch mit Kopfschmerzen zu kämpfen haben. Denn das ständige Zusammenkneifen der Augen strengt die Gesichtsmuskeln übermä?ig an. Einfacher ist es da wirklich, eine Sonnenbrille dabei zu haben. Und wer nicht 2 Brillen mitschleppen möchte, kann mit einer sog. Clip-On Flip-Up-Brille gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einfach mit einem Handgriff auf die bestehende Brille aufgesteckt, kann man hierbei die Brillengläser hochklappen, wenn man sie kurzzeitig nicht benötigt und klappt sie wieder runter, wenn die Sonne durch die Äste oder Wolken blinzelt.

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Egal wo man hingeht, das Taschenmesser ist immer am Mann. So ist es zumindest bei den meisten Wanderern der männlichen Zunft. Man könnte es ja gebrauchen können. Und wenn man es dabei hat, wird sich sicher eine Möglichkeit bieten, es seiner Daseinsberechtigung zuzuführen und zumindest einmal pro Ausflug zu benutzen. Da müssen Wanderstöcke beschnitzt werden, Pilze ordnungsgemä? abgeschnitten, die Flasche Wein aus dem Picknickrucksack entkorkt, die Bierflasche auf der Vatertagstour entkorkt oder sogar eine Schraube gelockert oder festgeschraubt werden. Komischerweise sind diese Situationen immer da, wenn man mal sein Taschenmesser anderen zeigen will. Auch wenn bis heute nicht ein einziger Fall von Ehefrauen-Beeindruckung bekannt geworden ist, bei dem wirklich ein Mann eine Frau mit dem Mitführen eines Taschenmessers wirklich positiv überraschen konnte. Denn wenn man es sinnvoll auf einer Tour einsetzen konnte, kommt meistens kein Wort der Anerkennung aus dem Mund einer Frau.

Und während an einem Taschenmesser meist eine einzige Klinge wirklich ausreicht, um z.B. die Würstchenpackung zum Grillen aufzukriegen, ist es bei einem Taschenmesser stets Pflicht, soviele Funktionen wie möglich am Stück in solch einem Wunderwerk der Handwerkskunst mitsich zu führen.