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Einkochen, einwecken und Haltbarmachen von Frchten und anderen Lebens
WECK - Haushalt-Produktübersicht


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WECK Aufbewahrung zuhause

WECK Aufbewahrung Einglser

Aufbewahrungsboxen sorgen für Ordnung im Haushalt. Wo waren noch meine neuen Schuhe? Wieso finde ich denn nur diese doofen... nicht?! Nichts ist schlimmer als ein unordentliches Zuhause, denn nicht nur sieht es dann nicht sehr schön aus, man findet in der Regel auch nichts mehr wieder. Oder man ist ein Organisationsgenie. Letzteres funktioniert aber auch meist nur zufällig oder eine gewisse Zeit. Auf Dauer ist Ordnung angesagt.Hierfür gibt es natürlich viele Möglichkeiten, angefangen bei Schränken und Regalen bis hin zu Kleinutensil-Halterungen, Körben, Kisten und vielem mehr. Idealerweise nutzt man kleine Ordnungs-Gadgets und stapelt diese d...

WECK Einkochautomat

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Es wird wieder selbst zuhause eingekocht.. Nachdem die große Welle der Bio-Selbstanbauer wieder hochschwappt, kommt am Ende immer häufiger die Frage auf, wie man die Erzeugnisse des eigenen Gartens oder des eigenen Pachtfeldes denn nun überhaupt länger haltbar macht. Denn häufig fällt nach guter Pflege und viel Fleiß auf dem Feld auch eine Menge "Erzeugnisse" an. Aber was macht man nun damit? Wie hat man das denn früher gemacht, als es noch keinen Thermomix gab, der einem die gesamte Küchenarbeit abgenommen hat? Richtig, man hat eingeweckt. Aber was ist das?Einwecken kann man am Besten mit einem Einkochautomat, am besten vom Marktführer, Firm...

    

WECK

WECK Einkochautomat Edelstahl rostfrei 18 / 10 mit Hahn 1800 W, mit Einlegerost

236,95 EUR
 MI, 13. Dez. - MO, 18. Dez.
  
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WECK

WECK Minitulpenform-Glas 8er-Tray 220 ml mit Ringen und Klammern

18,49 EUR
 MI, 13. Dez. - MO, 18. Dez.
  
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Weck ist der Begriff, wenn es um das Einkochen von Früchten und anderen Lebensmitteln geht. Nicht umsonst sagt der Volksmund hierzu "einwecken". Ja, auch gleich wieder etwas gelernt, denn den Begriff kennt eigentlich jeder und was es bedeutet. Dass es sich hierbei eben auch wieder um so eine Ververbisierung des Branchenprimusses geht, das weiß oft niemand. Wer also endlich mal seine eigene Marmelade oder seinen hauseigenen Saft aus den Früchten im eigenen Garten herstellen will, kommt um WECK eigentlich nicht drum herum.

Sicher kennen Sie die WECK-Einkochgläser oder einfach WECK-Gläser genannt, die in jedem deutschen Haushalt seit fast einem Jahrhundert zum Einkochen verwendet werden.

Genau am 1. Januar 1900 begann die beispiellose Erfolgsgeschichte der Firma WECK, die man mit der "Geschichte des Einkochens" überschreiben könnte. Johann Weck und Georg van Eyck gründeten an diesem Tag im südbadischen Öflingen die Firma J. WECK u. Co. Geschäftszweck war der Vertrieb von Einkochgläsern, Einkochringen, Einkochtöpfen und Einkochzubehör Marke WECK.

Im Laufe der Zeit kamen noch viele weitere Produktgruppen hinzu. Darunter Glassteine im Bereich Bauglas, neuartige, leicht zu handhabende Einkochgläser im Bereich der Nahrungskonservierung im Haushalt, Kerzenlichtglas und Windlichter sowie Verpackungsglas für die abfüllende Industrie. Hinzugerechnet werden muss zudem auch der gesamte Zweig der Verlagserzeugnisse aus dem WECK-Verlag.

Einwecken - wie funktioniert das?

Um Früchte, Gemüse und andere Lebensmittel einzukochen, oder wie man eben im Volksmund sagt: "einweckt", muss man verstehen, wie dieser Arbeitsvorgang vonstatten geht. Grundsätzlich werden die Lebensmittel, die in die Einweck-Gläser gefüllt werden, mittels heißem Wasser von außen so eingekocht, dass die darin befindliche Restluft sterilisiert und dabei auch komprimiert wird. Durch den entstehenden Unterdruck ist der Deckel anschließend "fest". Beim späteren Öffnen kommt dann durch die wieder einströmende Luft der markante Sound zustande.

Was braucht es zum Einwecken?

Primär braucht man hierfür 4 wesentliche Dinge

  • Einen Kochtopf, im besten Fall einen Einkochautomaten, der bereits eine Flüssigkeitsablaufvorrichtung, ggfs. einen Zeitschaltuhr und eine integrierte Heizspirate besitzt.
  • Die Nahrungsmittel, die man einkochen und haltbar machen möchte.
  • Einmachgläser - Gläser mit einem Deckel und einem Dichtgummi zwischen Glas und Deckel.
  • Wasser.

Befüllen der Einweck-Gläser

Während man die Nahrungsmittel für die Langzeitlagerung aufgebereitet - z.B. Früchte als Kompott oder eben Gemüse als eingekochtes Gemüse -, werden die Gläser im Vorfeld mit heißem Wasser ausgespült und geöffnet hingestellt. Dies sollte deshalb passieren, damit die Gläser beim Einfüllen der ggfs. heißen Lebensmittel nicht zerspringen.

Beim Befüllen der Gläser muss dann zügig gearbeitet werden. Das Glas wir gut bis kurz unter den Rand befüllt, der obligatorische Einweck-Glas-Gummiring draufgelegt und schließlich der Glasdeckel auf den Gummiring gelegt. Die WECK-Gläser besitzen zudem Verschlussklammern, die nun - immer gegenüberliegend - durch herunterdrücken verschlossen werden.

Der eigentliche Einkoch-Vorgang

Die gefüllten und auf diese Weise geschlossenen Gläser werden dann in den mit Wasser befüllten Einkochautomaten gestellt. Dabei kann in mehreren "Schichten "gearbeitet" werden. Die oberste Gläser-Schicht sollte dann bis zu 2/3 mit Wasser bedeckt sein. Dabei darf die untere Reihe auch gerne völlig im Wasser stehen.

Achtung: Wählen Sie unbedingt beim Auffüllen des Topfes mit Wasser eine ähnliche Wassertemperatur. Zum Einen können die Gläser durch zu große Temperaturunterschiede platzen, zum Anderen wird die eigentliche Einkochtemperatur und dadurch auch die benötigte -dauer ggfs. stark verfälscht. Der Glasinhalt muss ja schließlich auch heiss werden.

Die in den Rezepten angegebene Einkochzeit beginnt immer dann, wenn beim Erhitzen mit niedriger Temperatur das Wasser sprudelnd kocht. Ab jetzt muss für die Dauer der Einkochzeit sicher gestellt werden. Zudem darf eben die Einkochtemperatur nicht absinken. Und schließlich muss über den gesamten Einkochvorgang sichergestellt werden, dass auch immer genügend Wasser im Topf ist. Thermometer die man am Topf befestigen kann - oder im besten Fall direkt am Einkochautomat befestigt bzw. integriert ist -, können hier helfen.

Mit dem Einkochautomaten vereinfacht sich hier also einiges, denn er bietet mehrere Vorteile (je nach Modell!):

  • einen Leerkochschutz
  • einen Thermostat
  • eine Zeitschaltuhr.

Man stellt also nur Temperatur und Einkochdauer ein und fertig.

Nach dem Einkoch-Vorgang

Am besten nehmen Sie die Einkochgläser - z.B. mit einem Glasheber - aus dem noch heißen Wasser raus. Schrecken Sie es nicht wie Eier ab, denn auch dabei können wieder die Gläser springen!

Die Klammern bleiben noch bis zum vollständigen Erkalten der Gläser auf dem Deckel. Anschließend können diese aber - vorsichtig! - entfernt werden, der Deckel bleibt bis zum gewünschten Verzehrzeitpunkt auf dem Glas verschlossen.

Bei diesem Abkühlen bildet sich nun das gewünschte Vakuum, welches für die Sterilisation und auch den dauerhaften Verschluss des Glases von entscheidender Bedeutung ist.

Am Besten, Sie beschriften die Gläser noch, bevor Sie sie ins Regal in den dunklen Keller stellen. Achten Sie darauf, dass Sie die Gläser nicht ins Licht und schon gar nicht ins helle, wärmende Sonnenlicht stellen. Kühl, trocken und dunkel mögen die Nahrungsmittel am Besten.

       
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