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Gesundheit: Schnupfen

Die ätherischen Öle, die im Majoran sind, befreien die Nase. In der Apotheken lassen sich schon fertige Salben kaufen, allerdings können Sie Majoransalbe auch ganz leicht selbst herstellen. Variante 1: Nehmen Sie 22 g getrockneter Majoran und 80 g Butter oder Vaseline. Beides wird im Wasserbad erhitzt und zusammen verrührt. Lassen Sie die Salbe kalt werden. Dann auf die Brust auftragen und mit einem Handtuch abdecken. Das Ganze über Nacht wirken lassen. Variante 2: Geben Sie 1EL getrockneter Majoranblätter in den Mörser. Reiben Sie die Blätter klein. Schütten Sie diese in ein hitzebeständiges Glas und geben dann 1 EL Weingeist (95%) oder Doppelkorn dazu. Verschlie?en Sie das Glas und lassen das Ganze einige Stunden ziehen. Dann stellen Sie das Glas in ein Wasserbad und geben 1 EL Butter hinzu. Erhitzen Sie die Mischung vorsichtig bis die Butter geschmolzen ist. Dann nehmen Sie sie aus dem Wasserbad und rühren sie vorsichtig durch. Danach gie?en Sie die Mischung durch ein feines Sieb oder einen Teefilter in ein geeignetes Gefä?. Die Majoransalbe sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sie nicht lange haltbar ist. Sie können die Salbe auch mit Vaseline herstellen, dann ist sie länger haltbar. Reiben Sie die Salbe auf die Aussen- und Innenseiten der Nase. Tip: Majoransalbe ist hervorragend für Babies geeignet. Reiben Sie bei Schnupfen die Salbe auf die Aussenseite der Nase. Auch zum Lindern von Blähungen bei Säuglingen kann man die Salbe verwenden. Dazu diese einfach auf dem Bauch massieren.

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Gesundheit: Fieber

Fieber ist ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers. Meist tritt Fieber als Begleiterscheinung von anderen Krankheiten auf. Die normale Körpertemperatur liegt bei 36,5° C bis 37,3°C. Fieber beginnt bei ca. 38°C. Ab einer Körpertemperatur von 41°C ist es lebensgefährlich. Es ist allerdings nicht immer notwendig das Fieber zu senken. Fieber ist eine Reaktion des Körpers auf die Infektion. Bestimmte Erreger mögen keine hohen Temperaturen und vermehren sich nicht mehr. Fieber wird dabei vom Körper aktiv gebildet. Dabei durchläuft man verschiedene Phasen, die bestimmte Merkmale aufweisen. bei Fieberanstieg - das Kind friert, nur der Kopf fühlt ich warm an - Hände und Füße sind kalt - hier kann Schüttelfrost auftreten - Kind fühlt sich krank und geschwächt - manchmal mit Schmerzen - es kann ängstlich und unruhig sein Temperatur erreicht (für die Krankheit richtige Temperatur erreicht ist) - Hände und Füße werden wieder warm - Wärmeausgleich ist gefunden sinkendes Fieber - Körper glüht und das Kind schwitzt - Kind ist entspannter - schläft oft ein Vor allem bei Kindern ist es wichtig auf auf die Reaktionen bei Fieber zu achten. Sie kennen Ihr Kind am besten. Begleiten Sie ihr Kind und versuchen Sie ihrem Kind so gut wie möglich zu helfen. Säuglinge und Kleinkinder mit Fieber sollten sofort von einem Arzt untersucht werden. Bei grö?eren Kindern können Sie dem Fieber mit Wadenwickeln entgegen wirken. Sollte das Fieber nach 24 Stunden nicht zurückgehen, suchen Sie einen Arzt auf. Sollte sich der Zustand allerdings rapide verschlechtern oder die fiebersenkende Mittel nicht anschlagen, gehen Sie sofort zum Arzt. Ein krankes Kind sollte nie allein schlafen. Bauen Sie am besten ihr Nachtlager neben dem Bett ihres Kindes.

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Gesundheit: Husten

Falls sich der Husten wieder bei Ihnen ankündigt, halten Sie ihre Füße warm. Bei kalten Füßen sinkt die Temperatur im Rachenraum und die Schleimhäute werden nicht mehr richtig durchblutet und trocknen aus. Die Viren haben leichtes Spiel.

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Gesundheit: Husten

Es muss nicht immer Pulmutin oder Wick Vaporub sein. Reiben Sie ihre Brust und ihren Rücken über Nacht mit Gänseschmalz ein. Ein Handtuch hält den Brustbereich zusätzlich warm.

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