
Strandkörbe sind das ultimative Symbol für Komfort und Entspannung am Strand oder im Garten. Diese eleganten Sitzmöbel bieten nicht nur Schutz vor Wind und Sonne, sondern auch eine gemütliche Rückzugsmöglichkeit für entspannte Stunden im Freien. Mit ihrem charmanten Design und hochwertigen Materialien sind Strandkörbe die perfekte Wahl für alle, die luxuriöse Erholung in der Natur suchen.
Strandkörbe bieten zahlreiche Vorteile, die sie zu einem beliebten Möbelstück für den Außenbereich machen:
Es gibt verschiedene Arten von Strandkörben, die sich in Design, Ausstattung und Funktionalität unterscheiden:
Die Wahl des Materials für Ihren Strandkorb beeinflusst sowohl die Haltbarkeit als auch den Komfort:
Um die Lebensdauer und den Komfort Ihres Strandkorbs zu maximieren, sollten Sie folgende Pflege- und Wartungsmaßnahmen beachten:
Strandkörbe bieten eine luxuriöse und komfortable Möglichkeit, den Außenbereich zu genießen. Mit der richtigen Pflege und Wartung können Sie sicherstellen, dass Ihr Strandkorb über viele Jahre hinweg ein stilvoller und komfortabler Ort der Entspannung bleibt.
Strandkörbe sind irgendwie ein Phänomen. Ein deutsches, aber ein Phänomen. Diese "Picknickkörbe zum Reinsetzen", wie sie mal von einer Amerikanerin in einem Artikel genannt wurden, findet man eigentlich nur an der deutschen Küste, wobei es sogar Unterschiede zwischen den Ostsee-Modellen und den Nordsee-Modellen gibt. Sie bestehen primär aus geflochtenem Kunststoff, haben eine Haube und in der Regel eine Sitzbank für bis zu 2 Personen. Er ähnelt eigentlich einem großen, uralten Reisekoffer, denn er besitzt unterhalb der gepolsterten Sitzfläche immer auch einen Holzbereich. In diesem sind 2 Schubladen eingebaut, die wenn man sie herauszieht, sich zu jeweils einer Fußbank entpuppen. Diese Fußbank, ebenfalls gepolstert, bietet die Möglichkeit, die Füße hochzulegen. Dabei aber für beide Personen im Strandkorb getrennt voneinander.
…wenn man sich zurücklehnen und von Sonne und Wind nichts weiter wissen will!
Die Haube des Strandkorbes ist quasi wie eine Kapuze. Sie kann man hoch- oder runterbewegen und sie in verschiedenen diagonalen arretieren. Die Rückwand der Haube dient dabei in der Regel als Rückenteil der Polsterbank, wodurch bei vielen Modellen eine Relax-Möglichkeit, bei einigen sogar eine richtige Liegemöglichkeit geboten wird. Kann man nämlich die Haube bis in die Waagerechte bewegen, entsteht so für beide Strandkorbinsaßen eine Liegefläche. Zusammen mit den ausgeklappten Fußbänken entsteht so eine den ganzen Körper stützende Liegewiese. So lässt sich auch leicht einmal ein Stündchen am Strand schlafen oder zumindest dösen.
...egal ob gestreift, kariert oder unifarben. Der Strandkorb kommt in (nahezu) allen Farben.
Im Prinzip kann man - insbesondere das Innenleben eines Strandkorbes - dieses klassische Strandmöbel in allen Farben und Optiken bekommen, die man nur möchte. Leider muss man sich in der Regel im Vorfeld entscheiden, denn bisher gibt es quasi keine Möglichkeit, die Stoffe der Polsterung wie bei einem IKEA-Sofa einfach abzuziehen und ein anderes Stoffmuster neu aufzuziehen. Aber dennoch gibt es soviele Muster, soviele karierte, gestreife oder andersartige Stoffe, die in Kombination von Sitzpolster zu Rückpolster zu Extrakissen für den Kopf bis hin zur Schabracke an der Strandkorb-Haube in den unterschiedlichsten Farben daherkommen können.
Ein Land, zwei Küsten, zwei Strandkorbmodelle
Die Geschichte der Strandkörbe begann an der Ostsee. Hier wurden die ersten Strandkörbe geflochten und auch aufgestellt. Dabei waren diese noch komplett starre Körbe, ohne die vielen technischen Raffinessen der heutigen Modelle. Es gab weder eine herausziehbare Fußbank noch eine verstellbare Haube. Zudem waren die ersten Modelle noch nur für 1 Person. Erst später kam der Komfort bei den Strandkörben hinzu.
Die Ostseemodelle haben ein besonderes Merkmal: Die Seitenteile sind am oberen Rand geschwungen geformt. So wirken sie stets elegant, sogar etwas verspielt.
Die Nordseemodelle sind dagegen etwas gradliniger. Hier sind die Seitenteile immer gerade, fast quadratisch. An der raueren Nordsee herrscht nicht nur kräftigerer Wind, man schätzt hier auch nicht zuviel Schnickschnack. Daher haben die ersten Nordsee-Strandkorb-Bauer von Anfang an darauf geachtet, nicht zu viel von dem Verspielten der Schwester-Küsten-Modelle mitzunehmen.